BYOD Regeln: Die fünf wichtigsten Komponenten für eine Richtlinie

BYOD Regeln: Die fünf wichtigsten Komponenten für eine Richtlinie

Eine notwendigen BYOD-Regel und ein Nutzer-Abkommen sind entscheidend für den Erfolg. Wir haben für sie die die grundlegenden Richtlinien und Vereinbarungen erarbeitet.

BYOD-Vereinbarung

Eine Vereinbarung zwischen Benutzern und der Organisation ist entscheidend.
Es empfiehlt sich alle geplanten Maßnahmen vor der Implementierung rechtlich prüfen zu lassen, da sich Gesetze von Land zu Land unterscheiden. Grundsätzlich sollte die Vereinbarung sicherstellen, dass Nutzer- und Unternehmensinteressen geschützt sind und alle Rechte und Pflichten klar und gesetzlich definiert sind.

 

Die Vereinbarung wird sich den Gegebenheiten wohl anpassen müssen, trotzdem sollte sie universell sein und keine Ausnahmen zulassen. Damit die Strategie und Verwaltung von BYOD immer klar bleibt.

Die BYOD-Policy

Die BYOD-Policy beantwortet folgende Fragen:

  • Wer hat auf was Zugriff?
  • Welche Geräte dürfen verwendet werden?
  • Wie können Nutzer zugreifen?
  • Wann stehen die Services zur Verfügung?

Safety-Policy

Die Grundlagen der Policy sind:

  • Welche Daten sind als „sensibel“ definiert?
  • Wer erhält Zugang zu vertraulichen Daten und unter welchen Umständen darf er sie speichern?
  • Vorgehensweise bei Policy Nichteinhaltung?

Umgang mit vertraulichen Informationen

Was kann ich mit sensiblen Daten tun?
Was darf ich nutzen?
Was darf ich nicht nutzen?
(Ein Schwerpunkt sollte dort auf illegale oder fragwürdige Aktivitäten stehen)

Ausbildung, Schulung und Support

die Nutzer müssen über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt sein.
Denkbar wäre ein Mitarbeitertraining, bei dem alle BYOD-Richtlinien, Vereinbarungen, Rechte und Pflichten vorgestellt und überprüft werden.
Auch hier gilt: Ein wenig vorausschauendes Denken und Mühe sparen später eine Menge Ärger.